
Tesoros Latinoamericanos – Auf den Spuren der echten lateinamerikanischen Volksmusik
Cristina Gálvez, Gesang
Luis Borda, Gitarre
Instituto Cervantes – München
19. April 2012
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SPANISCH: Nuestros tesoros
Como hueso de santo: es la frase que recuerdo de mi abuela al referirse a algo importante, difícil de obtener. Y, al obtenerlo, cuidarlo y protegerlo.
Y, por eso, en torno a esta singular y delicada palabra se esconde otra real riqueza. El de atesorar nuestra historia, nuestra idiosincrasia, que un día recibimos al nacer. El lema "tesoros latinoamericanos", acuñado con gran acierto por Luis Borda, nos recuerda los valores del arte latinoamericano, la música latinoamericana.
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Bericht Gilberto Santa Rosa, 30.03.12, Freiheizhalle
Es gibt Musiker, die während ihres gesamten Daseins von ein oder zwei Hits zehren. Eine Fangemeinde begleitet sie treu bei ihren Auftritten bis gegen Ende oder als Zugabe die bekannten Weisen erklingen. Wahrlich leicht hat es doch dagegen, wer aus einem fast unschlagbar großen Topf von Erfolgen mit Leichtigkeit einen ganzen Abend bestreiten kann. Gilberto Santa Rosa kann eine so erfolgreiche Karriere sein eigen nennen, dass er zu Beginn seines Auftritts ohne Mühen gleich tief in seinen Fundus greifen konnte. Als er auf die Bühne der Freiheizhalle kam und den Abend einstimmte, hatte er das Publikum schon auf seiner Seite. Auch nach all den Jahren musste er nur seine Präsenz und Stimme spielen lassen.
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Seit dem Jahr 1969 existiert Los Van Van. Sie haben viel für die Geschichte des kubanischen Salsa und deren Entwicklung getan. Die Kultur ihres Landes haben sie in die Welt hinausgetragen. Selbst beim Erzfeind wenige Meilen nördlich durften sie auftreten. Die Musik, die sie in den Anfangszeiten spielten, würde für heutige Ohren eher befremdlich klingen. Viel Anklang würden sie damit nicht mehr finden. Es ist unvermeidbar, dass es in einem Zeitraum von über 40 Jahren Veränderungen gibt. Bandmitglieder gehen und kommen. Oft bringt das neue Frische und bewirkt Schritte nach vorn. Manchmal bedeutet es auch Stagnation oder gar Rückschritt. Bei Los Van Van ist nicht zu übersehen, dass im Lauf der Jahre prägende Personen die Gruppe verlassen haben und schwer, zumindest gleichwertig ersetzt werden konnten. Zu nennen sind insbesondere der charismatische Sänger Pedrito Calvo, der Keyboarder und maßgebliche Songschreiber Pupi. Der letzte bemerkenswerte Abgang war nun der Sänger Mayito. In den letzten Jahren stagnierte die Qualität des Songmaterials. Nun ist es eine schwere Bürde, auf gleich bleibend hohem Niveau das Schild der bekanntesten Salsaband Kubas und damit auch eines bedeutenden Kulturgutes vor sich her zu tragen.
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Am Sonntag den 30. Oktober war ich mit einigen Freunden nach langer Zeit wieder mal in der Lisboa Bar. Laye Mansa sollte da mit seiner Band „Sunugal“ spielen. Laye Mansa ist in der Münchner Afro-Kunst-Szene seit über 20 Jahren bekannt. Als Musiker, auch als Schauspieler. 2009 hatte er in seinem Land Senegal einen Hit gelandet, der sich mit der Verschmutzung durch Plastikabfälle überall im Lande auseinander setzte.
Im Lokal war es gegen 20:00 Uhr bereits gut besucht mit gemischtem Publikum. Von der Familie mit Kind, über Studenten bis zu einigen Latinos oder Brasilianern war alles vorhanden. Die supersympathische Bedienung, eine gut aussehende junge Latina, war mit gutem Erfolg sehr darum bemüht, dass es uns an nichts fehlte. Mir gefiel besonders die Aufmerksamkeit und der legere und familiäre Umgangston.
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Wednesday, October 12, 2011
Tito Nieves in München, das ist lange her dass der das letzte Mal in München war… Ich kann mich erinnern, dass er 1994 in der Muffathalle gastierte. Da hatte er noch deutlich mehr Kilos auf den Rippen und war eine richtige "Kugel"! Sehr sympathisch fand ich damals, dass er in der Pause zwischen den 2 Sets rausgekommen ist und mit den Chicas tanzte. Sehr elegant, trotz der wirklich beeindruckenden Statur, hatte er "die Masse unter Kontrolle".
Neulich in der Freiheizhalle stand ein fast schon rankeschlanker Tito Nieves auf der Bühne. Es dauerte allerdings eine Weile bis er wirklich auf der Bühne stand… Einige im Publikum wurden da schon etwas ungehalten. Die Veranstalterin, Julia Santa Cruz, entschuldigte sich dafür auf der Bühne aber sehr freundlich. DJ Chuck Herrmann und Don Diablo taten mit gutem Erfolg ihr Möglichstes, die Tänzer mit dem nötigen "Stoff" zu versorgen.
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Thursday, August 18, 2011
Fue en abril del 1992, un buen amigo me dijo que un nuevo club estaba abriendo sus puertas, que iva a ser algo muy especial, exclusivo….y que buscaban personal. Me presenté y fuí contratada despues de una breve entrevista y de haber esperado un largo tiempo en compañía de otros que tambien se presentaron, algunos de culaes han hecho el dia de hoy una „gran carrera gastronómica“.
Pasé por barista, mesera, jefe de personal, organizadora de eventos hasta alcanzar la posición de administradora.
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Thursday, August 18, 2011
Es war April 1992, ein guter Freund sagte mir, dass in München ein neuer Club eröffnet, etwas ganz Besonderes und Exklusives… und sie suchten Personal. Nach langem Warten gemeinsam mit allen möglichen, bis heute bekannten "Größen des Nachtlebens" und einem kurzen Interview wurde ich aufgenommen.
Von der Bardame über die Event-Organisatorin habe ich es bis zur Geschäftsführerin geschafft.
Es sind jetzt also fast 20 Jahre vergangen und dieser wunderbare Club wurde mein Zuhause. Oft habe ich dort tatsächlich mehr Zeit verbracht als in meiner Wohnung. Ich kenne jede Ecke, ich habe so Vieles gesehen, vorbereitet, erlebt…. diese Geschichten würden allerdings diesen Rahmen bei Weitem sprengen.
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Saturday, August 13, 2011
Da bekommt man zwei Stunden vor Konzertbeginn noch eine SMS vom Boris, dem Chianti Protokoll Bandleader, dass es ein Konzert im Olympia Biergarten gibt. Recht knapp, aber, nicht unmöglich. Zugegeben, marketingstechnisch etwas ungünstig. Aber es hat sich rentiert! Es war ein so schöner Abend mit dieser Band, die sich in der letzten Zeit so beeindruckend entwickelt hat.
Publikum war trotzdem da, denn, gleichzeitig war ja das Olympiapark-Sommerfest. Auch ein großes Feuerwerk sollte es an diesem Abend geben.
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El acierto de Raúl Alvarellos.
Con buenos pero pocos músicos, el gordo porteño Raúl Alvarellos ha sacado adelante una obra difícil de interpretar: la Cantata Santa María de Iquique, de Luis Advis. Interpretada por el Coro Latino, ha sido un verdadero acierto del destacado músico argentino residente en Múnich.
Pero aún mas. El acierto ha sido interpretar una obra que relata la atroz masacre ocurrida en el Norte Grande chileno, en 1907. Obra creada por Luis Advis en el año 1969 e interpretada por el emblemático grupo Quilapayún en la antesala de un movimiento social y político que culmina con el triunfo del gobierno de Salvador Allende. Es un tiempo enmarcado por una „primavera“ política iniciada en Praga, y que se extendió por Europa con el movimiento estudiantil del 68. Chile y América Latina no estuvieron ausentes de esta escalada social.
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Cantata Santa Maria de Iquique aus Chile
Einen musikalischen Bogen von der Karibik bis zum Kap Horn spannt der Coro Latino bei seinem diesjährigen Frühjahrskonzert. Folklorelieder verschiedener Länder werden die Seele Lateinamerikas zum Klingen bringen – dabei ist der temperamentvolle Son Cubano ebenso zu hören wie die Ballade aus Argentinien.
Höhepunkt des Konzertes – inspiriert durch die 200jährige Unabhängigkeit Chiles wie auch die Rettung der Minenarbeiter in Chile – ist die Cantata Santa Maria de Iquique, ein Stück des chilenischen Komponisten Luis Advis. Die Kantate wurde zur Zeit Allendes geschrieben und ist in doppelter Hinsicht bemerkenswert. Zum einen rückte sie einen dunklen Punkt in der Geschichte Chiles, der lange verschwiegen worden war, wieder ins öffentliche Bewusstsein: ein Massaker an Minenarbeitern in der Stadt Iquique, mit dem 1907 der Kampf um gerechte Arbeitsbedingungen blutig niedergeschlagen wurde. Zum anderen ist die Kantate ein wahres musikalisches Meisterwerk: Advis gelang es auf eindrucksvolle Weite, die Grundelemente der klassischen Kantate mit Harmonien und Rhythmen der Andenmusik zu verbinden – die Konzertbesucher erwartet also ein ganz besonderes Erlebnis.
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Keiner wusste im Nachhinein an was es lag…. War es das Chillie con Carne? Waren es kosmische Einflüsse? War es der Rum? Doch es passierte! Neulich am Nordbad. Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Clowns animierten Kinder zum spielen. Es gab Zuckerwatte und leckeres zum Essen. (Unter anderem Chillie con Carne…)
Den ganzen Nachmittag ging es eigentlich recht beschaulich zu. Relaxt und richtig nett. Aber das war erst der Anfang! Um es kurz zu machen. Der erste Eskalationsschritt war, dass die Band zum spielen begann. Moro Assisi und seine Mannen, (und Frauen) aus Kuba und der DomRep. Das brachte die ersten Knie zum zucken. Es wurde getanzt, jedoch war die Stimmung noch ganz normal.
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Vergangenen Sonntag, 25.06.2011, fand in Trudering das 2. Sonnwendfest „INTI-RAYMI“ statt. Inti Raymi ist das Fest der Sonne. Es ist das bekannteste Fest der Anden. Zu Zeiten der Inkas war es das wichtigste Fest im Jahr – die Feier der Wintersonnenwende, der Beginn des neuen Erntejahres zu Ehren des Sonnengottes (Inti = Sonne) und der Mutter Erde (= Pachamama).
In der andinen Welt ist die Mutter Erde heilig. Sie birgt das Leben und steht für die Präsenz des Schöpfers der Welt. Um diese Einheit aufrecht und im Gleichgewicht zu erhalten, zelebrieren die Urvölker gewisse Rituale und Zeremonien. Die Zeremonie wird in Quechua, der Sprache der Inkas, abgehalten.
An jedem 24. Juni wird das Init Raymi Fest neu belebt und mit einem prachtvollen Fest zelebriert.
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Era una niña recién llegada a esta ciudad y ya cantaba con su propio estilo y emoción.
Y no solo eso. Siempre quiso cantar. Era su gran pasión, al igual que para su hermana Ximena. Acompañó a la colonia latinoamericana en infinidad de encuentros,alegrándonos con su canto.
El sábado pasado, después de casi 20 años de ausencia, regresó a Múnich. Vino a cantar.
Y ese sábado se vistió de calidad musical. Un cálido rincón de la EineWeltHaus cobijó el canto que María Cristina Gálvez nos tenía preparado.
Los que la habíamos conocido desde su niñez, en Múnich, estuvimos al tanto de su partida y de su trabajo como cantante en Chile. Supimos de galardones que obtuvo allá como representante de la joven generación musical. No en vano su entusiasmo y su pasión por la música y el canto la hicieron dedicarse al estudio y pulir sus dotes naturales, para presentarse en importantes escenarios del jazz, en el lejano país de sus padres y, sobre todo, en el puerto de sus amores, Valparaíso. Triunfó.
Y así, pudimos finalmente disfrutar de su regreso a nosotros y a nuestro Múnich.
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Manolito Simonet y Su Trabuco lieferten am vergangenen Mittwoch, 22. Juni 2011, ein tolles Konzert im Münchner Ampere. Ich kam pünktlich zum Konzertbeginn an und bekam daher die "Vorabstimmung" des zahlreich anwesenden Publikums nicht so ganz mit. Allerdings brachte mich Manolito nicht sofort in Salsastimmung. Es dauerte ein paar Stücke bis ich begann mitzugrooven und mich aufgrund der Musik mein altbekanntes "Salsazucken und -rucken" durchfuhr. Leider waren auch nicht ganz so viele kubanische Gäste im Publikum, was ansonsten ebenfalls häufig die Stimmung bei solchen Konzerten zu etwas Besonderem macht.
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Schummriges Licht, Kerzenschein, sich im Takt der berührenden Tango Argentino Musik, wie verschmelzend wiegende Körper, verträumt wirkende Gesichter… Diese Stimmung ist Montag abends im "El Mirador" in der Clemensstraße 83 in München bei guten Cocktails und gutem Essen (bei unaufdringlichem Service) zu genießen.
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Tief gerührt begrüßte die Event-Managerin Julia Rosa Santa Cruz ihr Publikum zu einem der besten Latino-Konzerte der letzten Jahre in München. In ihren Worten spürte man den Stolz und die Zufriedenheit über das erreichte Ziel – ihren wahr gewordenen Traum.
Bereits seit Monaten war Oscar D´León Konzert ein großes Thema sowohl bei Deutschen als auch bei Latinos. Schon Tage vor Konzertbeginn war der Vorverkauf bei Munich Tickets geschlossen. Dies gab den Unentschlossenen (die bekanntlich bis zum letzten Drücker warten – zugegebenermaßen gehöre ich ebenso zu diesen) den letzten Schub, rechtzeitig an der Abendkasse zu erscheinen…. die ersten Fans kamen bereits gegen 16.00 Uhr zur Freiheitshalle, um sich den Eintritt zu sichern. Danach folgten Dutzende, die die Chance auf keinen Fall verpassen wollten, ihr Idol Live zu erleben. Trotz endloser Schlangen und stundenlangem Warten verlor niemand die Geduld (als echte Latinos nutzten sie die Gelegenheit, miteinander zu plaudern und zu tratschen).
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Emocionada saludó la organisadora de eventos Julia Rosa Santa Cruz al publico y dió la bienvenida a uno de los mejores conciertos latinos en Munich en los últimos años . Sus palabras revelaron el orgullo y la satisfacción que se siente cuando se ha alcanzado la meta propuesta y un sueño se ha hecho realidad.
Durante meses fue un gran tema entre latinos y alemanes, quien asistiría al concierto de Oscar D´León. Un par de dias antes se acabó la venta de boleta anticipada en Munich Tickets, alarmando a estos que como siempre esperan hasta el último minuto, entre ellos yo… Los primeros fans llegaron a la Freiheitshalle alrededor de las cuatro de la tarde para asegurarse de poder entrar. A estos les siguieron docenas de personas que no querían quedarse sin ver a su idolo. A pesar de la larga fila y las horas de espera, nadie perdió la paciencia, al contrario, como buenos latinos aprovecharon el tiempo para saludar y charlar.
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Salsa im Undosa in Starberg bedeutet gute Beweglichkeit auf sehr gut tanzbarem Boden in wunderschönen, faszinierenden Räumlichkeiten. Von riesigen Wandgemälden ernst dreinblickende Adelige aus vergangenen Zeiten begleiten die Salseras y Salseros genauso wie wunderschöne riesige Kronleuchter und eine tolle Akustik.
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Glücklich, beflügelt und müde komme ich heim nach einem wundervollen und zutiefst beeindruckenden Konzertabend mit Oscar de Leon aus Venezuela . Kein Wunder, dass er den Latin-Grammy und vieles andere in seiner langjährigen Karriere, mit mehr als 60 veröffentlichten Alben, gewonnen hat. Nachdem Oscar de Leon nach 14 Jahren endlich wieder in München gastierte, flogen ihm heute Abend die Herzen aller anwesenden Besucher seines ausverkauften Konzerts in der Münchner Freiheizhalle zu.
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María Cristina Gálvez
Geboren in Valparaiso hat sie sich seit ihrer Kindheit mit dem Gesang beschäftigt. Sie hat in München Sprache und Literatur studiert und gleichzeitig vier Jahre lang Gesangstunden bei der afroamerikanerin Lehrerin Bennie Gilette absolviert.
Während ihrer 13jährigen Aufenthalt in München hat sie bevorzugt mit brasilianischen und anderen lateinamerikanischen Musikgruppen zusammengearbeitet, und sich vor allem in der Interpretation von Bossa Nova und diversen brasilianischen Stilrichtungen hervorgetan.
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Wir sind bald soweit! Es kann in Kürze losgehen, die Bleistifte sind gespitzt. Unruhig rutschen wir auf den Sitzen hin und her… .Wir sind gerade dabei die ersten Events zu besuchen. Gerade heraus und ohne um den heißen Brei zu reden werden wir Euch unsere Eindrücke, Meinungen, wichtige Infos und Neuigkeiten, aber auch Gerüchte und Ratsch vermitteln. Garniert mit aussagekräftigen Fotos und/oder Videos.